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Die AWW-Landesstelle Baden-Württemberg unterstützt und fördert alle Aktivitäten zur Migration von Flüchtlingen in Baden-Württemberg.
Alle Projekte werden von ehrenamtlich tätigten Menschen durchgeführt. Zur Zeit werden folgende Projekte gefördert:

Projekt in Böblingen

Regelmäßige Konversationstrainings mit Sprachkursen und Beratungsmöglichkeiten für die Heimbewohner an. Ziel des Angebots ist die Förderung der Integration durch Vermittlung von Sprachkenntnissen, Simulationen von Alltagssituationen und Knüpfen von Freundschaften. Außerdem werden die Asylsuchenden bei Anträgen sowie Behörden- und Arztbesuchen unterstützt und es werden Freizeitaktivitäten wie beispielsweise gemeinsame Gesellschaftsspiele angeboten. Bei Bedarf vermittelt der Helferkreis auch Sachspenden wie Kleidung, Möbel, Spielsachen und Fahrräder an die Geflüchteten.

 

Projekt in Freudenstadt

Viele verschiedene Kirchen und Organisationen haben bereits Projekte für Flüchtlinge in Freudenstadt gegründet. Aber es gibt viele Menschen unter den Geflüchteten, die in diesen Projekten nicht aufgefangen werden, weil sie überfüllt sind, es den Menschen schwer fällt, Kontakte zu knüpfen oder weil sie als Frauen alleinstehend sind. Deswegen richtet sich das Angebot der Adventgemeinde in Freudenstadt an Asylsuchende, die noch keine Unterstützung erhalten sowie an andere bedürftige Menschen. Das Projekt dient als Begegnungsstätte für Asylsuchende und Gemeindeglieder. Die Geflüchteten sollen sich selbst einbringen, die deutsche Kultur kennenlernen, Deutsch üben und praktizieren (durch Konversation, Singen, Spiele, etc.) und sich auch über das Projekt hinaus vernetzen. Auf diese Weise können sie sich ein soziales Netzwerk schaffen und sich leichter integrieren.

 

Projekt in Tübingen

Das Projekt konzentriert sich auf die Gemeinschaftsunterkunft in Tübingen. Hier leben viele Mütter mit Kindern. Die Frauen sind oftmals verängstigt und schüchtern und verlassen die Unterkunft nur für notwendige Behörden-, Arztgänge oder zum Einkaufen. Angebote außerhalb der Unterkunft nehmen sie kaum wahr. Mit Hilfe des „Gemeinsam Kochen, voneinander lernen“ bringt das Angebot Frauen und Kinder verschiedener Ethnien und Religionen zusammen. Auf diese Weise sollen die Frauen sich vernetzen, austauschen und selbstbewusster werden.

 

Projekt in Waiblingen

Das Projekt konzentriert sich auf die Gemeinschaftsunterkunft in Waiblingen.
Dort findet regelmäßig ein Spieletreff mit den Kindern von geflüchteten Familien statt.
In den Spielgruppen üben die Kinder sozialen Umgang miteinander und können sich im Spiel und Lernen entfalten.
Sie dürfen hier wieder Kind sein und den Schrecken des Erlebten spielerisch verarbeiten.

 

Projekt in Göppingen

Deswegen richtet sich das Angebot des Projektes in Göppingen vorwiegend an Einzelpersonen (Alleinstehende oder Personen, die alleine in Deutschland sind) und junge Familien mit maximal einem kleinen Kind. Das Projekt dient als Begegnungsstätte für Asylsuchende. Die Geflüchteten sollen sich selbst einbringen, die deutsche Kultur kennenlernen, Deutsch üben und praktizieren (durch Konversation, Singen, Spiele, etc.) und sich auch über das Projekt hinaus vernetzen. Auf diese Weise können sie sich ein soziales Netzwerk schaffen und sich leichter integrieren.

 

Projekt in Zeutern

im „Interkulturelle Forum“  finden regelmäßige Begegnungstreffen mit den Geflüchteten sowie eine betreute Jugendgruppe statt.

Ziel des Angebots ist es, den Männern und Jugendlichen den Start in ein neues Leben in Deutschland zu erleichtern.

Mehr Infos: http://www.netzwerkforum.com/

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